Das Pfingstlager ist ein Lager für diejenigen, die schon zu alt für das Sommerlager sind, aber dennoch auf eine Lagergemeinschaft nicht verzichten wollen. Das Alter erstreckt sich hierbei von 14 - 17 Jahren. Die Teilnehmer waren meist schon auf dem Sommerlager dabei und wollen noch lange nicht auf die Leinegg verzichten.
Das Lager an sich findet nicht wie das Sommerlager auf der großen Wiese des Bauern statt, sondern auf dem Gebiet, das noch zur KJG-Rheinfelden gehört. Dort werden die Sudanzelte aufgeschlagen und die Teilnehmer schlafen meist zu dritt oder zu viert in einem Zelt. Im Hintergrund sieht man auch hier den Fahnenmast, denn nichts ist spannender, als in der Nacht auf die Fahne zu achten und vor Überfallern zu schützen. Denn auf dem Pfingstlager dürfen die Teilnehmer an den Rangeleien teilnehmen. Natürlich geschieht dies nicht im Ernst, sondern ist stets ein Spaß für die Ex-Gruppenleiter, jene welche überfallen, und natürlich auch für die Teilnehmer, welche auf dem Sommerlager nicht "mitrangeln" durften.
Ein weiterer Punkt ist, dass die Teilnehmer ab sofort auch in die Feuerjurte dürfen, was sich meist spannender anhört, als es in Wirklichkeit ist. Jedoch muss man sagen, dass es nichts angenehmeres gibt, als Abends in der Jurte vor einem Lagerfeuer zu sitzen und zu "quatschen", singen und Blödsinn zu machen.

Anders als beim Sommerlager wird die Ruine nicht nur als Sanitäranlage verwendet, sondern ist auch ein Aufenthaltsraum für die Teilnehmer, sowie die Leiter. Außerdem wird hier gekocht und das Essen zubereitet.
|